Im Gespräch mit Gerhard Schröder zur Nutzung von AR & VR in der Kommunikation

Folge 087

Im Gespräch mit Gerhard Schröder zur Nutzung von AR & VR in der Kommunikation
Mitschnitt-Länge: 45 Minuten
Mitschrift verfügbar

Augmented und Virtual Reality transformieren Unternehmenskommunikation: Erfahren Sie, wie 3D-Content Kundenbindung und Interaktivität stärkt.

Das Interview mit Gerhard Schröder bietet einen tiefen Einblick in die Nutzung von Augmented Reality (AR) und Virtual Reality (VR) in der Unternehmenskommunikation. Es beleuchtet die strategische Integration dieser Technologien zur Schaffung interaktiver Erlebnisse und zur Stärkung der Kundenbindung. Die Diskussion fokussiert auf die Herausforderungen und Chancen, die sich aus der Implementierung von 3D-Content ergeben, und zeigt, wie technologische Standards und Interoperabilität die Nutzung dieser Technologien in mittelständischen Unternehmen erleichtern können.


Gerhard Schröder betont die Bedeutung von 3D-Content als Grundlage für AR/VR-Anwendungen und beschreibt die Notwendigkeit, CAD-Daten für diese Anwendungen zu optimieren. Er erläutert, wie Unternehmen durch die Integration von 3D-Elementen auf Webseiten und in digitalen Showrooms erste Schritte in die Welt von AR/VR machen können. Zudem hebt er die Rolle von Standards wie Universal Scene Description (USD) hervor, die die Interoperabilität zwischen verschiedenen Plattformen fördern. Das Interview bietet praxisnahe Beispiele und zeigt, wie Unternehmen die aktuellen technologischen Möglichkeiten nutzen können, um ihre Kommunikationsstrategien zu erweitern und auf zukünftige Entwicklungen vorbereitet zu sein.

AUFGABE: Extrahiere zentrale, zitierfähige Aussagen aus dem Beitrag.


QUELLMATERIAL:



  • Titel: Im Gespräch mit Gerhard Schröder zur Nutzung von AR & VR in der Kommunikation

  • Format: special / interview

  • Sprecher:innen: ["Gerhard Schr\u00f6der (Gesch\u00e4ftsf\u00fchrender Gesellschafter, Kreative KommunikationsKonzepte)"]

  • Veranstaltung: Shift/HR Talks 2022


INTERVIEW:
→ 3 zentrale Aussagen der interviewten Person(en)
→ Fokus: Stellvertretend für den gesamten Beitrag


AUSWAHL-KRITERIEN:


Bevorzuge Zitate, die:



  • Eine klare Meinung oder Position ausdrücken

  • Zugespitzt oder pointiert formuliert sind

  • Eine originelle Perspektive bieten

  • Begriffe mit Wiedererkennungswert enthalten

  • Aktive Verben nutzen

  • Sich auf einem Poster, in einem Social-Media-Post oder als Quote Card behaupten würden


Vermeide:



  • Generische Aussagen ohne Positionierung

  • Beschreibende statt meinungsstarke Formulierungen

  • Inhaltliche Dopplungen zwischen den Zitaten

  • Aussagen, die ohne Kontext unverständlich sind


BEARBEITUNG:



  • Behalte den inhaltlichen Kern exakt bei

  • Glätte bei Bedarf leicht für Lesbarkeit und Zitierfähigkeit:

    • Füllwörter entfernen

    • Satzstellung optimieren

    • Grammatik korrigieren


  • Verfälsche NICHT die Aussage oder Intention

  • Jedes Zitat muss als eigenständiger, vollständiger Gedanke funktionieren


FORMAT:


Jedes Zitat als eigener Block, getrennt durch eine Leerzeile.
Am Ende jedes Zitats: Bindestrich + Name der Person.
Keine Anführungszeichen. Keine Aufzählungszeichen. Keine Nummerierung.




Wir sind am Anfang einer langen Entwicklung mit VR-Brillen, die im Konsumentenbereich noch viel angenehmer und interessanter werden. – Gerhard Schröder


Für viele Kommunikationszwecke ist Video ein guter Weg, aber Text bleibt wichtig. Die nächste Ebene im Content Marketing ist die Integration von 3D-Elementen. – Gerhard Schröder


Der pragmatische Weg für Unternehmen ist, 3D-Elemente auf der eigenen Homepage zu integrieren und von dort aus Erfahrungen zu sammeln, bevor man in größere Plattformen investiert. – Gerhard Schröder

  • Augmented Reality und Virtual Reality sind entscheidend für die Zukunft der Unternehmenskommunikation.
  • 3D-Content ist die Grundlage für AR/VR-Anwendungen und sollte strategisch vorbereitet werden.
  • Die Integration von AR/VR in bestehende Kommunikationskanäle ermöglicht neue, interaktive Kundenerlebnisse.
  • Standards wie Universal Scene Description fördern die Interoperabilität zwischen Plattformen.
  • Die Technologie ist bereits für mittelständische Unternehmen zugänglich und umsetzbar.

Die Integration von Augmented Reality (AR) und Virtual Reality (VR) in die Unternehmenskommunikation stellt einen strategischen Wendepunkt dar, der die Interaktivität und Kundenbindung auf ein neues Niveau hebt. Die Diskussion um AR und VR offenbart ein Spannungsfeld zwischen technologischen Möglichkeiten und kulturellen Barrieren. Während die Technik bereits weit fortgeschritten ist, hemmen strukturelle Widersprüche und Veränderungsbarrieren die breite Implementierung. Die Herausforderung besteht darin, AR und VR nicht nur als technische Spielerei zu betrachten, sondern als integralen Bestandteil der Kommunikationsstrategie zu verankern. Dies erfordert ein Umdenken in der Führungsebene, die oft zwischen kurzfristigen operativen Zielen und langfristigen strategischen Visionen gefangen ist. Die Notwendigkeit, 3D-Content strategisch vorzubereiten und in bestehende Kommunikationskanäle zu integrieren, wird durch die wachsende Relevanz audiovisueller Formate und die zunehmende Interoperabilität von Plattformen unterstrichen.


Der Beitrag inspiriert dazu, pragmatisch mit der Organisation und Produktion von 3D-Content zu beginnen und erste AR/VR-Anwendungen im eigenen Ökosystem zu testen. Er fordert Unternehmen auf, die aktuellen technologischen Möglichkeiten zu nutzen und gleichzeitig auf die kommenden Entwicklungen vorbereitet zu sein. Die Empfehlung, mit kleinen Bausteinen zu starten und Erfahrungen zu sammeln, bevor größere Plattformen bespielt werden, verschiebt die Perspektive von einer rein technologischen zu einer strategischen Betrachtung. Dies fördert einen kulturellen Wandel, der AR und VR als entscheidende Bausteine für die Zukunft der Unternehmenskommunikation anerkennt. Die Reflexion über die Notwendigkeit gemeinsamer Standards und die Betonung der Interoperabilität bieten der Zielgruppe wertvolle Impulse, um flexibel auf Marktentwicklungen zu reagieren und die Transformation aktiv mitzugestalten.

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