Begrüßung & Icebreaker: Einführung zum Influencer Marketing im Wandel

Begrüßung & Icebreaker: Einführung zum Influencer Marketing im Wandel
Mitschnitt-Länge: 30 Minuten
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TikToks Einfluss auf Influencer Marketing: Machtverschiebung zu Creatorn, neue Kooperationsmodelle und Messbarkeit von Kampagnenerfolgen.

Die Einführung zum Influencer Marketing im Wandel bietet einen umfassenden Überblick über die aktuellen Entwicklungen in der Branche, insbesondere durch den Einfluss von TikTok und pandemiebedingte Veränderungen. Björn Negelmann von Kongress Media beleuchtet die Verschiebung der Machtverhältnisse hin zu Influencern, die sich zunehmend als eigenständige Marken verstehen und mehr kreative Freiheiten in Kooperationen fordern. Der Beitrag richtet sich an Marketing Manager und Social Media Strategen, die sich mit den neuen Plattformlogiken und der Notwendigkeit kreativer Kooperationsmodelle auseinandersetzen müssen.


Im Zentrum der Diskussion stehen die veränderten Anforderungen an die Zusammenarbeit mit Influencern und die Messbarkeit von Kampagnenerfolgen. TikTok hat sich während der Pandemie zu einem Massenphänomen entwickelt, das neue Plattformlogiken etabliert und die Dynamik im Influencer Marketing verändert hat. Influencer agieren als Gatekeeper und erfordern von Unternehmen ein Umdenken in der Zusammenarbeit. Die klassische Werbenachricht verliert an Bedeutung, während authentischer Content und kreative Freiräume an Relevanz gewinnen. Unternehmen müssen sich auf Augenhöhe mit Influencern bewegen, um erfolgreiche Kampagnen zu gestalten, die über Engagement-Raten hinausgehen und Performance-Ziele erreichen.

TikTok hat das Influencer-Marketing auf ein neues Level gehoben, indem es eine Plattform für kreativen und engagierten Content bietet, der über die Pandemie hinweg an Bedeutung gewonnen hat. – Bjoern Negelmann


Influencer sind heute selbstbewusste Kreative, die als eigene Marken agieren und eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe mit Unternehmen erwarten, anstatt nur als Promoter zu fungieren. – Bjoern Negelmann


Die klassische Werbenachricht wird von der Generation Z als Bullshit-Content wahrgenommen. Unternehmen müssen kreativen Freiraum bieten und mit Influencern authentische Inhalte entwickeln, um erfolgreich zu sein. – Bjoern Negelmann

  • TikTok hat sich während der Pandemie zu einem Massenphänomen entwickelt und neue Plattformlogiken etabliert.
  • Influencer verstehen sich zunehmend als eigenständige Marken und fordern mehr kreative Freiheiten in Kooperationen.
  • Die klassische Werbenachricht wird von der Generation Z als nicht authentisch wahrgenommen, was neue Content-Strategien erfordert.
  • Erfolgsmessung im Influencer-Marketing muss über Engagement-Raten hinausgehen und Performance-Ziele wie Conversions berücksichtigen.
  • Professionelles Management auf Unternehmensseite ist essenziell, um mit dem professionellen Artist-Management der Influencer auf Augenhöhe zu agieren.

Influencer Marketing erlebt durch Plattformen wie TikTok und die pandemiebedingte Digitalisierung einen tiefgreifenden Wandel, der für Marketing Manager und Social Media Strategen von strategischer Relevanz ist. Im Zentrum steht die Machtverschiebung hin zu Influencern, die sich zunehmend als eigenständige Marken positionieren und mehr kreative Freiheiten fordern. Diese Transformation offenbart ein Spannungsfeld zwischen traditionellen Unternehmensstrukturen und der Notwendigkeit, sich an die dynamischen Plattformlogiken anzupassen. Unternehmen stehen vor der Herausforderung, neue Kooperationsmodelle zu entwickeln, die den authentischen Content der Influencer respektieren und gleichzeitig die Unternehmensziele unterstützen. Der Beitrag thematisiert die strukturellen Widersprüche, die entstehen, wenn klassische Werbenachrichten von der Generation Z als nicht authentisch wahrgenommen werden, und fordert ein Umdenken in der Zusammenarbeit mit Influencern.


Der Beitrag liefert handlungsrelevante Impulse, indem er Unternehmen dazu auffordert, die Erfolgsmessung im Influencer Marketing über traditionelle Engagement-Raten hinaus zu erweitern und Performance-Ziele klar zu definieren. Dies erfordert eine engere Zusammenarbeit mit Influencern, die als kreative Partner auf Augenhöhe agieren. Die Zielgruppe wird ermutigt, den kreativen Freiraum der Influencer zu respektieren und flexible Kooperationsmodelle zu entwickeln, die weniger auf festen Briefings und mehr auf gemeinsamen Leitplanken basieren. Diese Perspektivverschiebung von einer rein operativen Praxis hin zu einem strategischen Ziel fördert einen kulturellen Wandel, der Unternehmen dabei unterstützt, die Potenziale des Influencer Marketings voll auszuschöpfen und gleichzeitig die Anforderungen der neuen digitalen Konsumentenlandschaft zu erfüllen.

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