Im Interview mit Stephanie Bagehorn, Brandmanagerin bei vm-people, wird die Integration von immersiven Technologien in digitale Kundenevents beleuchtet. Der Beitrag bietet einen praxisnahen Einblick in die Nutzung von Virtual Reality für Unternehmenskommunikation und Networking. Besonders hervorgehoben wird die Bedeutung von virtuellen 3D-Umgebungen, die über klassische 2D-Formate hinausgehen, um tiefere Interaktionen und Markenerlebnisse zu ermöglichen. Die Diskussion richtet sich an Eventmanager und Marketingverantwortliche, die innovative Ansätze zur Schaffung nachhaltiger Markenerlebnisse suchen.
Stephanie Bagehorn teilt ihre Erfahrungen mit der Nutzung von Plattformen wie Altspace und Oculus Quest, um virtuelle Büros und Events zu gestalten. Sie betont die Vorteile von Gamification-Elementen, die Berührungsängste abbauen und die Interaktion erleichtern. Ein zentrales Thema ist die Herausforderung, Virtual Reality in Unternehmensveranstaltungen zu integrieren, wobei die Bereitstellung von Headsets als eine Lösung präsentiert wird. Bagehorn sieht in virtuellen Showrooms und Messen großes Potenzial, insbesondere für Branchen mit haptischen Produkten. Sie empfiehlt, virtuelle Events als Ergänzung zu physischen Formaten zu betrachten und betont die langfristigen Vorteile in Bezug auf Reichweite und Nachhaltigkeit.
