#d2mtalk 042 - Im Gespräch mit Stephanie Bagehorn (vm people) zu den Erfolgfaktoren für digitale Kundenevents in VR

Folge 042

#d2mtalk 042 - Im Gespräch mit Stephanie Bagehorn (vm people) zu den Erfolgfaktoren für digitale Kundenevents in VR
Mitschnitt-Länge: 45 Minuten
Mitschrift verfügbar

Immersive Technologien revolutionieren digitale Kundenevents: Erfahren Sie, wie VR tiefere Interaktionen und nachhaltige Markenerlebnisse schafft.

Im Interview mit Stephanie Bagehorn, Brandmanagerin bei vm-people, wird die Integration von immersiven Technologien in digitale Kundenevents beleuchtet. Der Beitrag bietet einen praxisnahen Einblick in die Nutzung von Virtual Reality für Unternehmenskommunikation und Networking. Besonders hervorgehoben wird die Bedeutung von virtuellen 3D-Umgebungen, die über klassische 2D-Formate hinausgehen, um tiefere Interaktionen und Markenerlebnisse zu ermöglichen. Die Diskussion richtet sich an Eventmanager und Marketingverantwortliche, die innovative Ansätze zur Schaffung nachhaltiger Markenerlebnisse suchen.


Stephanie Bagehorn teilt ihre Erfahrungen mit der Nutzung von Plattformen wie Altspace und Oculus Quest, um virtuelle Büros und Events zu gestalten. Sie betont die Vorteile von Gamification-Elementen, die Berührungsängste abbauen und die Interaktion erleichtern. Ein zentrales Thema ist die Herausforderung, Virtual Reality in Unternehmensveranstaltungen zu integrieren, wobei die Bereitstellung von Headsets als eine Lösung präsentiert wird. Bagehorn sieht in virtuellen Showrooms und Messen großes Potenzial, insbesondere für Branchen mit haptischen Produkten. Sie empfiehlt, virtuelle Events als Ergänzung zu physischen Formaten zu betrachten und betont die langfristigen Vorteile in Bezug auf Reichweite und Nachhaltigkeit.

Immersive Erlebnisse schaffen eine nachhaltige Verbindung zwischen Kunden und Unternehmen. – Stephanie Bagehorn


Virtuelle Realität bietet die Möglichkeit, direkt miteinander zu interagieren und schafft eine neue Art der Körperlichkeit. – Stephanie Bagehorn


Die spielerische Darstellung in virtuellen Welten reduziert Berührungsängste und fördert die Interaktion. – Stephanie Bagehorn

  • Immersive Technologien ermöglichen es, Marken durch Partizipation und tiefes Eintauchen erlebbar zu machen.
  • Virtuelle 3D-Umgebungen fördern Networking und Interaktion, die in klassischen 2D-Formaten oft fehlen.
  • Die Integration von Virtual Reality in Unternehmensveranstaltungen erfordert Überwindung von Berührungsängsten und technischem Aufwand.
  • Gamification-Elemente in virtuellen Welten erleichtern den Zugang und fördern die Interaktion, insbesondere im Business-Kontext.
  • Langfristige Investitionen in virtuelle Showrooms und Events können Reichweite und Nachhaltigkeit der Kommunikation steigern.

Digitale Kundenevents in virtuellen Welten stehen im Spannungsfeld zwischen technologischem Fortschritt und kulturellen Barrieren. Die Integration von Virtual Reality (VR) in Unternehmensveranstaltungen eröffnet neue Möglichkeiten für immersive Markenerlebnisse und interaktive Networking-Formate. Doch während die Technologie faszinierende Potenziale bietet, offenbart sie auch strukturelle Widersprüche: Die Begeisterung für VR steht oft im Widerspruch zu den Berührungsängsten und der Unsicherheit vieler Entscheider, die sich fragen, ob ihre Zielgruppen bereit sind, diese neuen Formate zu akzeptieren. Diese Diskrepanz zwischen technologischem Enthusiasmus und kultureller Zurückhaltung verdeutlicht die Notwendigkeit eines strategischen Wandels in der Unternehmenskommunikation. Unternehmen müssen nicht nur in die Technologie investieren, sondern auch in die kulturelle Transformation, um die Akzeptanz und den Nutzen von VR-Events zu maximieren.


Der Beitrag liefert wertvolle Impulse für Eventmanager und Kommunikationsverantwortliche, indem er aufzeigt, wie immersive Technologien strategisch eingesetzt werden können, um nachhaltige Markenerlebnisse zu schaffen. Er fordert dazu auf, virtuelle Events nicht als Ersatz, sondern als Ergänzung zu physischen Formaten zu betrachten, und betont die Bedeutung von Geschichten und aktiver Einbindung der Teilnehmenden für die Schaffung echter Immersion. Die Diskussion um die Integration von VR in Events verschiebt die Perspektive von einer rein operativen Umsetzung hin zu einer strategischen Neuausrichtung, die kulturellen Wandel und technologische Innovation vereint. Durch die Reflexion über die langfristigen Investitionen in virtuelle Räume und die damit verbundenen Skaleneffekte wird deutlich, dass der Erfolg solcher Formate nicht nur von der technischen Umsetzung, sondern auch von der Bereitschaft zur Veränderung und der Fähigkeit zur Anpassung an neue Kommunikationsformen abhängt.

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