Fallstudie: "Drum prüfe, wer sich ewig bindet …" – Social Influencer Relations bei Sennheiser

Fallstudie: "Drum prüfe, wer sich ewig bindet …" – Social Influencer Relations bei Sennheiser
Mitschnitt-Länge: 30 Minuten
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Strategische Influencer-Integration bei Sennheiser: Authentizität, zielgerichtete Auswahl und effektives Tracking für erfolgreiche Kampagnen.

Stefan Peters, Communications Manager bei SENNHEISER, beleuchtet in seinem Praxisbericht die strategische Integration von Social Influencern in Marketingkampagnen eines international agierenden Familienunternehmens. Der Beitrag bietet einen tiefen Einblick in die operative Umsetzung und die langfristige Zusammenarbeit mit Influencern, die auf Authentizität und Vertrauen basiert. Besonders hervorzuheben ist die zielgerichtete Auswahl der Influencer, die auf die Markenwerte und die Zielgruppe abgestimmt ist, sowie die Bedeutung von Tracking-Tools zur Erfolgsmessung der Kampagnen.


Die Fallstudie zeigt, wie Sennheiser durch klare Zieldefinitionen und eine zielgruppenorientierte Influencer-Auswahl den Erfolg von Kampagnen sichert. Die Zusammenarbeit mit Influencern erfolgt auf Augenhöhe, wobei kreative Freiheit gewährt wird, um authentischen Content zu generieren. Peters betont die Wichtigkeit von vertraglichen Regelungen und Briefings, um die Zusammenarbeit abzusichern. Ein zentraler Aspekt ist das Tracking, das sowohl quantitative als auch qualitative KPIs berücksichtigt, um die Wirksamkeit der Kooperationen zu belegen. Die Fallstudie liefert praxisnahe Beispiele, wie Sennheiser trotz Herausforderungen wie dem Shutdown erfolgreich Influencer-Kampagnen umsetzt und dabei auf Plattformen wie Instagram und YouTube setzt.

Ziele setzen ist entscheidend, bevor man mit Influencern arbeitet. Ohne klare Ziele kann das Budget ineffizient genutzt werden und der Erfolg bleibt unklar. – Stefan Peters


Die Auswahl der richtigen Influencer ist entscheidend für den Erfolg. Es geht nicht nur um Reichweite, sondern darum, ob die Zielgruppe der Influencer mit der eigenen Marke übereinstimmt. – Stefan Peters


Langfristige Beziehungen zu Influencern sind wertvoller als kurzfristige Kampagnen. Es geht um den Aufbau von Vertrauen und authentischen Kooperationen, die auf Augenhöhe stattfinden. – Stefan Peters

  • Die Zielsetzung einer Influencer-Kampagne muss klar definiert sein, bevor sie gestartet wird.
  • Die Auswahl von Influencern sollte auf die Zielgruppe und Markenwerte abgestimmt sein.
  • Langfristige Kooperationen mit Influencern fördern Authentizität und Vertrauen.
  • Tracking-Tools sind essenziell, um den Erfolg von Influencer-Kampagnen zu messen.
  • Ein respektvoller Umgang und transparente Kommunikation mit Influencern sind entscheidend für eine erfolgreiche Zusammenarbeit.

Die strategische Integration von Social Influencern in Marketingkampagnen ist für mittelständische Unternehmen von wachsender Bedeutung, insbesondere im Bereich der Consumer Electronics. Der Beitrag beleuchtet die Herausforderungen und Chancen, die sich aus der Zusammenarbeit mit Influencern ergeben. Ein zentrales Spannungsfeld ist die Balance zwischen Authentizität und Markenbotschaft. Unternehmen müssen sicherstellen, dass die ausgewählten Influencer nicht nur zur Zielgruppe passen, sondern auch die Markenwerte glaubwürdig vertreten. Dies erfordert eine sorgfältige Auswahl und langfristige Bindung, um die Glaubwürdigkeit der Marke nicht zu gefährden. Gleichzeitig zeigt sich ein struktureller Widerspruch: Während Influencer-Marketing zunehmend professionalisiert wird, bleibt die persönliche Beziehungspflege ein entscheidender Erfolgsfaktor. Diese Dualität zwischen datengetriebener Auswahl und menschlicher Interaktion verdeutlicht die Komplexität des Influencer-Marketings.


Der Beitrag liefert wertvolle Impulse für die operative Praxis, indem er auf die Notwendigkeit klarer Zieldefinitionen und die Bedeutung von Tracking-Tools zur Erfolgsmessung hinweist. Die strategische Relevanz liegt in der Fähigkeit, durch gezielte Influencer-Kooperationen sowohl die Markenbekanntheit zu steigern als auch direkte Verkaufszahlen zu beeinflussen. Die Reflexion über die kulturelle Anpassung an digitale Kommunikationsformen fordert Unternehmen auf, ihre traditionellen PR-Strategien zu überdenken und sich auf die dynamischen Anforderungen der digitalen Welt einzustellen. Dies verschiebt die Perspektive von einer rein produktorientierten Kommunikation hin zu einer dialogorientierten Markenführung, die auf Authentizität und Vertrauen basiert. Der Beitrag ermutigt Marketingverantwortliche, die Chancen der digitalen Transformation zu nutzen und gleichzeitig die kulturellen Werte ihres Unternehmens zu bewahren.

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