Fallstudie: Story first, Kanal second! Zentrale Kommunikationssteuerung durch Content Marketing bei HRS

Fallstudie: Story first, Kanal second! Zentrale Kommunikationssteuerung durch Content Marketing bei HRS
Mitschnitt-Länge: 30 Minuten
Präsentationsunterlagen verfügbar
Mitschrift verfügbar

Transformation zu zentralem Content-Marketing: Effizienzsteigerung, konsistentes Storytelling und bessere Teamzusammenarbeit bei HRS.

Dr. Juliane Howitz von HRS beleuchtet in ihrem Praxisbericht die Transformation von kanalbasierten Marketingstrukturen hin zu einer zentral gesteuerten Content-Organisation. Der Beitrag zeichnet sich durch einen tiefen Einblick in die Herausforderungen und Lösungen aus, die globale Unternehmen mit komplexen Zielgruppen im B2B- und B2C-Bereich betreffen. Besonders hervorzuheben ist der Story-first-Ansatz, der Inhalte themenbasiert plant und steuert, um ein konsistentes Markenerlebnis zu schaffen. Diese Herangehensweise ermöglicht eine effizientere Nutzung von Ressourcen und eine verbesserte Zusammenarbeit zwischen Teams.


Die Fallstudie zeigt, wie der Abbau von Silos und die Einführung eines zentralen Content-Hubs Prozesse optimieren und ein einheitliches Markenerlebnis über alle Kanäle hinweg ermöglichen. Klare Prozesse und Verantwortlichkeiten sind essenziell für die erfolgreiche Umsetzung, unterstützt durch Tools wie Scompler und gemeinsame Redaktionsmeetings. Die Ergebnisse der Transformation sind messbar: Eine 35-prozentige Steigerung des Engagements und eine 20-prozentige Verbesserung der Time-to-Market. Howitz betont die Bedeutung wirtschaftlicher Argumente und Pilotprojekte, um das Top-Management zu überzeugen und den Wandel schrittweise umzusetzen.

Wir drehen das um. Wir sagen: „Story first, channel second." Das ist das Mantra, das tagtäglich bei uns durch die Räume hallt. – Dr. Juliane Howitz


Es hat sich absolut gelohnt, Silos abzubauen. Es bringt nichts, es macht keinen Spaß. Alle haben ihre eigenen Kalender, alle haben ihre eigenen Excel-Pläne. – Dr. Juliane Howitz


Ohne das Top-Management zu überzeugen, braucht man nicht anzufangen. Die überzeugt man mit harten wirtschaftlichen Fakten. – Dr. Juliane Howitz

  • Siloabbau in Marketingteams führt zu effizienteren Prozessen und besserer Ressourcennutzung.
  • Ein zentral gesteuertes Content-Team ermöglicht ein einheitliches Markenerlebnis über alle Kanäle hinweg.
  • Der Story-first-Ansatz priorisiert Inhalte vor Kanälen und sorgt für konsistentes Storytelling.
  • Klare Prozesse und Verantwortlichkeiten sind essenziell für die erfolgreiche Umsetzung von Content-Strategien.
  • Harte wirtschaftliche Fakten und messbare Ergebnisse sind entscheidend, um das Management von Veränderungen zu überzeugen.

Die zentrale Steuerung von Content Marketing, wie sie bei HRS umgesetzt wird, ist ein paradigmatischer Wandel in der Marketingkommunikation. Anstatt Inhalte kanalbasiert zu planen, priorisiert der Story-first-Ansatz die inhaltliche Botschaft über die Verbreitungskanäle. Diese strategische Neuausrichtung ist besonders relevant für Unternehmen, die in komplexen B2B- und B2C-Märkten agieren, da sie die Effizienz steigert und ein einheitliches Markenerlebnis schafft. Der Beitrag beleuchtet die Herausforderungen, die durch fragmentierte Strukturen und isolierte Teams entstehen, und zeigt, wie eine zentrale Content-Steuerung diese überwinden kann. Der Fokus liegt auf der Transformation von kanalbasierten Silos zu einer integrierten Kommunikationsstrategie, die nicht nur die internen Prozesse optimiert, sondern auch die externe Markenwahrnehmung konsistenter gestaltet. Diese Umstellung erfordert jedoch ein Umdenken in der Verantwortungsstruktur und eine klare Kommunikation der wirtschaftlichen Vorteile, um interne Widerstände zu überwinden.


Der Vortrag von Dr. Juliane Howitz liefert praxisnahe Empfehlungen für die Implementierung eines zentralisierten Content-Managements. Er zeigt, dass klare Prozesse und Verantwortlichkeiten essenziell sind, um die Transformation erfolgreich zu gestalten. Die Nutzung von Tools wie Scompler und die Einführung gemeinsamer Redaktionsmeetings fördern die Zusammenarbeit und Transparenz. Der Beitrag fordert die Zielgruppe auf, wirtschaftliche Argumente und Pilotprojekte zu nutzen, um das Management von der Notwendigkeit des Wandels zu überzeugen. Durch die Fokussierung auf messbare Ergebnisse und die schrittweise Integration von Teams wird ein kultureller Wandel angestoßen, der langfristig zu einer effizienteren Ressourcenplanung und schnelleren Markteinführung führt. Diese strategische Neuausrichtung verschiebt die Perspektive von einer reinen Kanalorientierung hin zu einem ganzheitlichen, storygetriebenen Ansatz, der sowohl operative als auch strategische Ziele miteinander verknüpft.

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