Im Gespräch mit Johannes Güldenpfennig zu aktuellen Herausforderungen bei der Umsetzung im Content Marketing

Folge 099

Im Gespräch mit Johannes Güldenpfennig zu aktuellen Herausforderungen bei der Umsetzung im Content Marketing
Mitschnitt-Länge: 45 Minuten
Mitschrift verfügbar

Strategische Optimierung im B2B-Content-Marketing: Sechs Prozessschritte für Effizienz und Qualität. Nutzen Sie spezialisierte Tools.

Das Interview mit Johannes Güldenpfennig bietet einen tiefen Einblick in die aktuellen Herausforderungen und Lösungsansätze im Content-Marketing für B2B-Unternehmen. Im Rahmen der Shift/HR Talks 2022 diskutiert Güldenpfennig die strategische Optimierung von Content-Prozessen und den Einsatz spezialisierter Tools. Besonders hervorzuheben ist die Perspektive von contentbird, das bereits vor der Pandemie auf digitale Prozesse umgestellt hat und somit gut auf die veränderten Anforderungen reagieren konnte. Der Beitrag zeichnet sich durch eine analytische Betrachtung der Content-Marketing-Landschaft aus, die sowohl die Notwendigkeit strukturierter Prozesse als auch die Bedeutung datengetriebener Ansätze betont.


Güldenpfennig identifiziert sechs zentrale Prozessschritte im Content-Marketing: Strategie, Themenrecherche, Planung, Erstellung, Distribution und Analyse. Diese Schritte sind entscheidend für die Effizienz und Qualität der Inhalte. Er betont die Bedeutung spezialisierter Plattformen, die eine ganzheitliche Prozesssteuerung ermöglichen und die Integration aller Schritte sicherstellen. Zudem hebt er hervor, dass hybride Modelle, die interne und externe Ressourcen kombinieren, besonders für kleinere Teams effektiv sind. Die Diskussion zeigt, dass datenbasierte Feedback-Mechanismen die Content-Qualität signifikant verbessern können. Abschließend prognostiziert Güldenpfennig, dass Unternehmen verstärkt auf interaktive Formate und Bewertungsmechanismen setzen werden, um sich im zunehmend überfüllten Content-Markt zu differenzieren.

Content-Marketing muss strategisch geplant und sauber umgesetzt werden, um auf Unternehmensziele einzuzahlen. Ein unstrukturierter Ansatz führt oft zu ineffizienten Ergebnissen. – Johannes Güldenpfennig


Viele Unternehmen haben noch erhebliches Potenzial, um durch optimierte Prozesse und spezialisierte Tools im Content-Marketing effizienter zu werden und Wettbewerbsvorteile zu erzielen. – Johannes Güldenpfennig


Der Trend geht zu datengetriebenen Ansätzen im Content-Marketing, um Relevanz zu steigern und die Zielgruppe besser zu verstehen. Dies erfordert eine kontinuierliche Anpassung der Strategie. – Johannes Güldenpfennig

  • Ein strukturierter Content-Marketing-Prozess mit sechs Schritten (Strategie, Themenrecherche, Planung, Erstellung, Distribution, Analyse) ist entscheidend für Effizienz und Qualität.
  • Spezialisierte Tools bieten Transparenz und Effizienz, die mit allgemeinen Kollaborationstools wie Excel oder Teams nicht erreicht werden können.
  • Datengetriebene Ansätze und Feedback-Mechanismen verbessern die Content-Qualität und Zielgruppenrelevanz signifikant.
  • Hybride Modelle, die interne und externe Ressourcen kombinieren, sind besonders für kleinere Teams effektiv.
  • Content-Marketing muss strategisch auf Unternehmensziele wie Lead-Generierung, Branding und Sichtbarkeit einzahlen.

Content-Marketing in B2B-Unternehmen steht vor der Herausforderung, strategische Prozesse mit operativer Effizienz zu verbinden. Der Beitrag beleuchtet die Notwendigkeit, Content-Strategien nicht nur als kreative, sondern vor allem als strukturierte und datenbasierte Prozesse zu verstehen. Ein zentrales Spannungsfeld liegt in der Diskrepanz zwischen der Masse an produzierten Inhalten und deren tatsächlicher Relevanz für Unternehmensziele wie Lead-Generierung und Branding. Diese Diskrepanz führt zu einem "Content-Schock", bei dem die Qualität und Zielgerichtetheit der Inhalte oft auf der Strecke bleiben. Der Beitrag macht deutlich, dass viele Unternehmen noch immer mit allgemeinen Kollaborationstools arbeiten, die den Anforderungen an integrierte Content-Prozesse nicht gerecht werden. Dies offenbart einen blinden Fleck in der strategischen Planung und zeigt die Notwendigkeit auf, spezialisierte Tools zu implementieren, um Silos zu vermeiden und eine ganzheitliche Prozesssteuerung zu ermöglichen.


Der Beitrag fordert die Zielgruppe auf, Content-Marketing als strategisches Instrument zu begreifen, das eng mit den Unternehmenszielen verknüpft ist. Er empfiehlt, hybride Modelle zu nutzen, die interne und externe Ressourcen kombinieren, um mit begrenzten Mitteln maximale Wirkung zu erzielen. Die Integration von Feedback-Mechanismen und datenbasierten Analysen wird als entscheidend hervorgehoben, um die Qualität und Relevanz der Inhalte kontinuierlich zu steigern. Diese Ansätze verschieben die Perspektive von einer rein operativen Content-Produktion hin zu einem strategischen, zielorientierten Prozess, der kulturellen Wandel und Transformation in der Unternehmenskommunikation fördert. Der Beitrag leistet somit einen wertvollen Beitrag zur Weiterentwicklung des Content-Marketings, indem er die Notwendigkeit einer strukturierten, datengetriebenen Herangehensweise betont, die sowohl Effizienz als auch Qualität steigert.

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