Stephan Probst von DRIVE beleuchtet im Interview die Herausforderungen und Chancen wertbasierter Kommunikation in Krisenzeiten. Der Beitrag bietet einen praxisnahen Einblick in die strategische Anpassung von Kommunikationsprozessen während der digitalen Transformation. Besonders hervorzuheben ist die partnerschaftliche Herangehensweise von DRIVE, die sich von klassischen Agenturmodellen abhebt, indem sie Kunden aktiv in den Lösungsprozess einbindet und auf Transparenz setzt. Diese Perspektive unterstreicht die Bedeutung von Vertrauen und Substanz in der Kundenkommunikation, insbesondere in Zeiten der Unsicherheit.
Im Interview betont Probst die Notwendigkeit, kurzfristige Maßnahmen mit einer langfristigen Strategie zu verbinden, um nachhaltige Kundenbeziehungen zu fördern. Er kritisiert die Tendenz zu schnellen, substanzlosen Lösungen und hebt das SOR-Modell als Referenz für effektive Kommunikationsprozesse hervor. Die Diskussion umfasst auch die Rolle digitaler Tools und die Bedeutung eines engen Austauschs mit Kunden, um deren Bedürfnisse besser zu verstehen. Probst sieht die Krise als Chance, Kommunikationsprozesse zu überdenken und die digitale Transformation voranzutreiben, um Unternehmen für zukünftige Herausforderungen zu wappnen.
