Mit Design Thinking mehr Kundenorientierung beim Content Marketing

Mit Design Thinking mehr Kundenorientierung beim Content Marketing
Mitschnitt-Länge: 30 Minuten
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Design Thinking im Content Marketing: Nutzerzentrierte Strategien für B2B-Unternehmen, um Inhalte effektiv an Kundenbedürfnisse anzupassen.

Svenja Teichmann präsentiert in ihrem Vortrag auf den Shift/HR Talks 2022 einen Ansatz zur Entwicklung nutzerzentrierter Content-Strategien durch die Anwendung von Design Thinking und Prototyping. Der Beitrag richtet sich an Manager und Verantwortliche in mittelständischen B2B-Unternehmen und bietet einen tiefen Einblick in die Integration von Nutzerperspektiven in die Content-Entwicklung. Teichmann betont die Notwendigkeit, die klassischen Marketingansätze zu überdenken und stattdessen die Bedürfnisse der Nutzer in den Mittelpunkt zu stellen. Durch die Kombination von Methoden wie Scrum, Business Canvas und Value Proposition Design zeigt sie auf, wie Unternehmen ihre Kommunikationsstrategien systematisch an den Schnittstellen von Unternehmenszielen und Nutzerbedürfnissen ausrichten können.


Im Mittelpunkt des Vortrags stehen die sechs Phasen des Design Thinking Frameworks, die Teichmann auf die Entwicklung von Content-Strategien überträgt. Sie erläutert, wie Unternehmen durch gezielte Problemfokussierung, tiefgehende Zielgruppenanalyse und iterative Prototypenentwicklung ihre Inhalte effektiver gestalten können. Praktische Beispiele und Tools wie Keyword Planner und Pinterest unterstützen den Prozess der Ideenfindung und -umsetzung. Teichmann hebt die Bedeutung von schnellem Feedback und kontinuierlicher Verbesserung hervor, um langfristige Erfolge zu sichern. Ein Praxisbeispiel aus der Rechtsschutzversicherung verdeutlicht, wie durch gezielte Themenwahl und Prototyping die Markenbekanntheit gesteigert werden kann.

Content-Marketing entsteht dort, wo Unternehmensziele und Nutzerbedürfnisse sich überschneiden. – Svenja Teichmann


Eine kontinuierliche Innovationsfähigkeit ist entscheidend für den Erfolg in der Kommunikation, nicht nur ein einmaliges Innovationsprojekt. – Svenja Teichmann


Wir müssen uns tiefer mit der Zielgruppe auseinandersetzen, um wirklich nutzerzentrierten Content zu entwickeln. – Svenja Teichmann

  • Content-Marketing entsteht an der Schnittstelle zwischen Unternehmenszielen und Nutzerbedürfnissen.
  • Innovationsmethoden wie Design Thinking können helfen, nutzerzentrierte Content-Strategien zu entwickeln.
  • Eine klare Definition von Zielgruppen und deren Bedürfnissen ist essenziell für effektives Content-Marketing.
  • Prototyping und schnelles Testen ermöglichen iterative Verbesserungen und zielgerichtete Inhalte.
  • Low-hanging Fruits sollten priorisiert werden, um schnelle Erfolge zu erzielen und langfristige Strategien zu unterstützen.

Svenja Teichmanns Beitrag thematisiert die strategische Relevanz von nutzerzentriertem Content-Marketing im B2B-Bereich. Sie beleuchtet, wie Design Thinking und Prototyping helfen, Kommunikationsstrategien stärker an den Bedürfnissen der Zielgruppe auszurichten. Der Vortrag adressiert die Transformation von unternehmenszentrierten zu kundenorientierten Ansätzen und zeigt auf, dass viele Unternehmen noch in traditionellen Denkmustern verhaftet sind, die den Kunden nicht ausreichend in den Mittelpunkt stellen. Ein zentraler Konflikt besteht in der Verantwortungsverschiebung: Während Marketingabteilungen oft die alleinige Verantwortung für die Kundenansprache tragen, fordert Teichmann eine stärkere Einbindung cross-funktionaler Teams, um Barrieren abzubauen und eine ganzheitliche Perspektive zu fördern.


Der Beitrag hebt Prinzipien wie iterative Entwicklung und schnelles Testen hervor, um die Effektivität von Content-Strategien zu steigern. Teichmann fordert die Zielgruppe auf, bestehende Prozesse zu hinterfragen und agile Methoden zu integrieren, um schneller auf Marktveränderungen reagieren zu können. Sie verschiebt die Perspektive von langwierigen Strategieprozessen hin zu flexiblen, dynamischen Ansätzen, die auch weniger marketingaffine Kollegen einbeziehen. Dies trägt zur Weiterentwicklung des Themas bei, indem es operative Praxis mit strategischem und kulturellem Wandel verknüpft. Die Zielgruppe wird ermutigt, die gewonnenen Erkenntnisse systematisch in die Weiterentwicklung ihrer Kommunikationsstrategien einfließen zu lassen, um langfristig wettbewerbsfähig zu bleiben.

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