Die Erfahrungen aus zwei Jahren Coronakrise zeigen: Wir müssen uns dringend mit den psychologischen Mechanismen auseinandersetzen, wie Menschen Informationen aufnehmen und Realität in sich bilden. Nur so können wir demokratiegefährdender Desinformation und Wissenschaftsfeindlichkeit begegnen. Dieses Wissen hilft uns nicht nur bei der Moderation von Kommentaren im Community Management. Es sollte schon in die Produktion journalistischer Inhalte einfließen.

Mitschnitt-Länge: 30 Minuten
Erfahrungen aus dem Kampf gegen Desinformation und Wissenschaftsfeindlichkeit
Empfehlungen für Moderation und das Community Management
Community-Management ist eine anspruchsvolle journalistische Aufgabe, die professionelle Empathie und strategische Moderation erfordert.
- Psychologische Grundbedürfnisse wie Sicherheit, soziale Akzeptanz und Autonomie beeinflussen das Verhalten der Nutzerinnen in Krisensituationen erheblich.
- Desinformation und Polarisierung gefährden demokratische Prozesse, da sie konkurrierende Realitäten schaffen und den gesellschaftlichen Dialog erschweren.
- Konfliktsensibler Journalismus fördert Debatten, ohne Angst und Hass zu schüren, und stärkt die Selbstwirksamkeit der Nutzerinnen.
- Ein interdisziplinärer Ansatz mit psychologischen Insights und datenbasierter Moderation ist notwendig, um toxische Kommentare zu entschärfen und Vertrauen in die Community wiederherzustellen.
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