Wie geht Corporate Influencer? After Lunch Talk mit Klaus Eck & Su Franke

Session 6

Wie geht Corporate Influencer? After Lunch Talk mit Klaus Eck & Su Franke
Mitschnitt-Länge: 40 Minuten
Mitschrift verfügbar

Strategien zur Implementierung von Personal Branding in B2B: Chancen, Herausforderungen und die Rolle von Wertschätzung und Motivation.

In der Panel-Diskussion wird die strategische Implementierung von Personal Branding und Corporate Influencer Programmen in B2B-Unternehmen beleuchtet. Die Diskussion bietet praxisnahe Einblicke in die Herausforderungen und Chancen, die mit der Einführung solcher Programme verbunden sind. Klaus Eck und Su Franke bringen unterschiedliche Perspektiven ein, die von der Abgrenzung zwischen Personal Branding und Corporate Evangelism bis hin zur Integration in interne Kommunikationsstrategien reichen. Ein besonderer Fokus liegt auf der Bedeutung von Wertschätzung und Motivation für den nachhaltigen Erfolg dieser Initiativen.


Die Diskussion zeigt, dass Personal Branding nicht nur Selbstdarstellung ist, sondern auch Engagement für die Unternehmensmarke umfasst. Corporate Influencer Programme können die interne und externe Kommunikation stärken und die Mitarbeiterbindung fördern. Ein transparenter Auswahlprozess ist entscheidend, um Vielfalt und Glaubwürdigkeit zu gewährleisten. Die Teilnehmenden betonen die Wichtigkeit von Content Diversity und individueller Kommunikation, um das Markenbild zu stärken. Zudem wird die Rolle von Corporate Influencer als langfristige Markenbotschafter hervorgehoben, die kontinuierlich das Markenversprechen einlösen müssen. Die Diskussion endet mit Empfehlungen zur strategischen Einführung von Corporate Influencer Programmen, die klare Zieldefinitionen und eine enge Verknüpfung mit der Content-Strategie erfordern.

DISKUSSION / PANEL:


Personal Branding wird oft missverstanden. Es geht nicht darum, eine Ich-Marke zu sein, sondern sich über Expertise zu definieren und die Persönlichkeit der Mitarbeitenden zu nutzen, um Inhalte persönlicher zu kommunizieren. – Klaus Eck


Corporate Influencer ist kein reines B2B-Thema. Es geht um menschliche Kommunikation, unabhängig von der Branche. Auf Plattformen wie LinkedIn ist es stark B2B, aber auf Instagram oder Facebook kann man auch B2C-Zielgruppen erreichen. – Su Franke


Ein Corporate-Influencer-Programm braucht keine Selbstdarsteller. Es braucht Menschen, die sich mit ihrer Expertise nach außen geben und bereit sind, Diskussionen zu führen. – Thorsten Ising

  • Personal Branding wird oft missverstanden – es geht nicht um Selbstdarstellung, sondern um die fachliche Expertise und Haltung.
  • Corporate Influencer Programme fördern die interne und externe Kommunikation und können Mitarbeiter langfristig binden.
  • Unternehmen müssen klare Ziele für Corporate Influencer Programme definieren und diese strategisch in die Content-Strategie integrieren.
  • Ein transparenter Auswahlprozess für Corporate Influencer ist essenziell, um Vielfalt und Glaubwürdigkeit zu gewährleisten.
  • Interne Kommunikation und Wertschätzung sind entscheidend für den Erfolg von Corporate Influencer Programmen.

Personal Branding und Corporate Influencer Programme gewinnen strategisch an Bedeutung, da sie die Markenkommunikation stärken und die Mitarbeiterbindung fördern. Die Diskussion beleuchtet, wie Personal Branding oft missverstanden wird und nicht bloß Selbstdarstellung, sondern die fachliche Expertise und Haltung der Mitarbeitenden umfasst. Ein zentrales Spannungsfeld besteht in der Balance zwischen individueller Markenbildung und der Wahrung des Unternehmensimages. Die Herausforderung liegt in der Transformation von Mitarbeitenden zu glaubwürdigen Markenbotschaftern, die authentisch und kongruent mit der Unternehmensmarke kommunizieren. Diese Programme erfordern eine klare Zieldefinition und Integration in die Content-Strategie, um strukturelle Widersprüche zu vermeiden und die interne Kommunikation zu stärken.


Der Beitrag fordert Kommunikationsverantwortliche auf, Personal Branding und Corporate Influencer Programme als langfristige Initiativen zu verstehen, die kontinuierlich an neue Anforderungen angepasst werden müssen. Er empfiehlt einen transparenten Auswahlprozess, der Vielfalt und Glaubwürdigkeit sicherstellt, und betont die Bedeutung von Wertschätzung und Motivation. Die Diskussion verschiebt Perspektiven, indem sie die operative Praxis mit strategischen Zielen und kulturellem Wandel verknüpft. Sie regt dazu an, die Rolle der Mitarbeitenden als aktive Gestalter der Markenkommunikation zu erkennen und fördert die Entwicklung einer offenen Unternehmenskultur, die individuelle Beiträge wertschätzt und fördert.

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