Xmas Special - Best of #d2mtalks 2020

#d2mtalk 039

Xmas Special - Best of #d2mtalks 2020
Mitschnitt-Länge: 45 Minuten
Mitschrift verfügbar

Pandemie als Digitalisierungs-Katalysator: Chancen und Herausforderungen für B2B-Eventmanager und Marketingstrategen im digitalen Wandel.

Im Rahmen des Shift/HR Talks 2022 beleuchten Thorsten Ising und Jörn die tiefgreifenden Veränderungen in der digitalen Kommunikation und der Organisation von Events, die durch die Pandemie beschleunigt wurden. Das Interview richtet sich an Fachleute aus dem Eventmanagement und Marketing in mittelständischen B2B-Unternehmen, die sich mit der Entwicklung digitaler Kommunikationsstrategien und der Etablierung neuer Formate auseinandersetzen. Besondere Aufmerksamkeit gilt der Rolle von Corporate Influencern in der Krisenkommunikation und der Notwendigkeit, digitale Events so zu gestalten, dass sie trotz physischer Distanz emotionale Nähe schaffen.


Die Diskussion hebt hervor, dass digitale Events die emotionale Komponente physischer Veranstaltungen nicht vollständig ersetzen können, aber neue Chancen für Interaktion und Reichweite bieten. Thorsten Ising und Jörn analysieren, wie die Pandemie als Katalysator für die Digitalisierung gewirkt hat und welche Herausforderungen und Chancen sich daraus ergeben. Sie betonen die Bedeutung von empathischer Krisenkommunikation und der authentischen Einbindung von Corporate Influencern. Zudem wird die Entwicklung von Livestreaming und Podcasts als neue Kommunikationsformate diskutiert, die Unternehmen kreative Möglichkeiten bieten, ihre Zielgruppen zu erreichen. Abschließend ermutigen die Sprecher Unternehmen, die aktuelle Zeit als Chance zu nutzen, um innovative Wege in der digitalen Kommunikation zu erproben und sich auf langfristige Veränderungen einzustellen.

Social Media Marketing ist ein wesentlicher Bestandteil unserer Diskussionen, da es die Veränderungen in der Kommunikation und im Community Management umfasst. – Thorsten Ising


Der D2M-Talk ist eine Begleitaktivität zu unseren Veranstaltungen und bietet eine Plattform, um über die Entwicklungen im digitalen Marketing zu sprechen. – Thorsten Ising


Die Pandemie hat uns gezwungen, unsere Kommunikationsstrategien zu überdenken und mehr Empathie und Sinnhaftigkeit in unsere Botschaften zu integrieren. – Thorsten Ising

  • Krisenkommunikation erfordert Empathie und unterscheidet sich von klassischer Krisenbewältigung.
  • Digitale Events können die emotionale Nähe von physischen Veranstaltungen nicht vollständig ersetzen.
  • Corporate Influencer spielen eine Schlüsselrolle bei der glaubwürdigen Kundenkommunikation in Krisenzeiten.
  • Die Pandemie hat als Brandbeschleuniger für digitale Transformationen in der Kommunikation gewirkt.
  • Sinnhafte und nutzenstiftende Kommunikation wird durch digitale Formate immer wichtiger.

Die digitale Transformation der Kommunikation, ausgelöst durch die Pandemie, stellt Unternehmen vor strategische Herausforderungen. Der Beitrag beleuchtet die Notwendigkeit, digitale Events und Krisenkommunikation neu zu denken, um in einem dynamischen Umfeld bestehen zu können. Ein zentrales Spannungsfeld ist die Unfähigkeit digitaler Formate, die emotionale Tiefe physischer Veranstaltungen vollständig zu ersetzen. Dies offenbart einen blinden Fleck in der Annahme, dass digitale Lösungen automatisch gleichwertige Alternativen bieten. Die Diskussion zeigt, dass Unternehmen gezwungen sind, ihre Kommunikationsstrategien anzupassen und neue Formate zu entwickeln, die sowohl die technischen Möglichkeiten als auch die veränderten Erwartungen der Zielgruppe berücksichtigen. Der Beitrag thematisiert die strukturellen Widersprüche zwischen der Notwendigkeit zur Digitalisierung und der Herausforderung, authentische, empathische Kommunikation aufrechtzuerhalten.


Der Beitrag liefert wertvolle Impulse für die Weiterentwicklung digitaler Kommunikationsstrategien. Er fordert Unternehmen auf, kreative Ansätze zu verfolgen und die digitale Transformation als Chance zu begreifen, um langfristig erfolgreich zu sein. Die Diskussion um Corporate Influencer und die Rolle von Livestreaming verdeutlicht, dass Unternehmen nicht nur auf technologische Innovationen setzen, sondern auch kulturelle Veränderungen in ihrer Kommunikation berücksichtigen müssen. Die Reflexion über die 90-9-1-Regel und die Bedeutung von Interaktivität in digitalen Events verschiebt die Perspektive von passiver Konsumtion hin zu aktiver Beteiligung. Der Beitrag inspiriert dazu, bestehende Geschäftsmodelle zu hinterfragen und neue Wege in der digitalen Kommunikation zu erproben, um den kulturellen Wandel aktiv mitzugestalten.

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