Über noch einen nicht ganz geglückten Versuch in Sachen "Engagement Marketing" berichtet Hagen Fisbeck auf seinem Blog: "Calvin Klein versucht Web 2.0" . Hierzu ist zu sagen, dass in diesem Konzept zumindest versucht wird, über User-Generated-Content das Lebensgefühl und die Meinungen seiner Zielgruppe zu erfassen - das ist ja das, was in der Studie der Marken-Communitys und der dazugehörigen Diskussion bei Martin Ötting bemängelt wurde. Dass da in der Umsetzung leider wieder einmal Design vor Content steht, ist eine andere Geschichte - aber vom Grundsatz her finde ich das schon ganz mutig.
Und das wenngleich das gleiche Unternehmen ja in Sachen Web 2.0 einen gewaltigen Dämpfer bekommen hatte - siehe die misslungende virale Einführungskampagne für ckIN2U.
Wir legen großen Wert auf sachliche und unabhängige Beiträge. Um nachvollziehbar zu machen, unter welchen Rahmenbedingungen unsere Inhalte entstehen, geben wir folgende Hinweise:
- Partnerschaften: Vorgestellte Lösungsanbieter können Partner oder Sponsoren unserer Veranstaltungen sein. Dies beeinflusst jedoch nicht die redaktionelle Auswahl oder Bewertung im Beitrag.
- Einsatz von KI-Tools: Bei der Texterstellung und grafischen Aufbereitung unterstützen uns KI-gestützte Werkzeuge. Die inhaltlichen Aussagen beruhen auf eigener Recherche, werden redaktionell geprüft und spiegeln die fachliche Einschätzung des Autors wider.
- Quellenangaben: Externe Studien, Daten und Zitate werden transparent kenntlich gemacht und mit entsprechenden Quellen belegt.
- Aktualität: Alle Inhalte beziehen sich auf den Stand zum Zeitpunkt der Veröffentlichung. Spätere Entwicklungen können einzelne Aussagen überholen.
- Gastbeiträge und Interviews: Beiträge von externen Autorinnen und Autoren – etwa in Form von Interviews oder Gastbeiträgen – sind klar gekennzeichnet und geben die jeweilige persönliche Meinung wieder.