Soziale Plattformen haben Konsument:innen und Stakeholdern eine öffentliche Empfehlungs- und Meinungsmacht verschafft, die klassische Kommunikationsmuster infrage stellt. Marken kommunizieren heute innerhalb einer Öffentlichkeit, die mitredet, teilt und bewertet, statt nur an ein zuhörendes Publikum zu senden.
Jede Plattform folgt dabei eigenen Regeln: Instagram, LinkedIn, YouTube und TikTok verteilen Sichtbarkeit nach unterschiedlichen algorithmischen Logiken, die sich zunehmend von der reinen Followerzahl lösen. Gleichzeitig senkt KI-gestützte Content-Produktion die Einstiegshürde für Masse, was den Differenzierungsdruck erhöht und die Kommunikation stärker auf Vertrauen statt auf Reichweite verweist.
Diese Themenseite bündelt Praxiswissen, Einschätzungen aus der Community und aktuelle Beiträge rund um Social Media Marketing für Verantwortliche, die diese Verschiebungen aktiv gestalten wollen.
Social Media lebt von der Echtheit und Authentizität der Nutzer. Es ist wichtig, dieses Vertrauen zu bewahren, um langfristig erfolgreich zu sein. — Valerie Khalifeh
B2B-Unternehmen konzentrieren Social Media auf ausgewählte Plattformen. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Content-Qualität, Video und bezahlte Reichweite. Die Studie 2025/26 von Althaller Communication zeigt: Social Media wird zur Frage der Ressourcenallokation.
Am 01.02 fand das Influencer-Marketing-FORUM statt. Es gab inspirierende Vorträge und spannende Inputs. Wir haben wieder für euch die Keyfacts zusammengefasst.