Schon Bill Gates prägte den Satz „Content is King”. Daran hat sich bis heute nichts geändert: Nur mit relevanten und interessanten Inhalten lässt sich Aufmerksamkeit gewinnen und Vertrauen aufbauen.
Wirksam wird Content erst durch die richtige Erzählform: Ein starker Hook sichert die Aufmerksamkeit in den ersten Sekunden, bevor sich Inhalte in kurzen Formaten wie Reels oder Shorts überhaupt entfalten können. Mit wachsender KI-Produktion gewinnt dabei die erkennbar menschliche Erzählperspektive an Gewicht, weil erkennbare Echtheit oft mehr Wirkung erzielt als perfekt produzierte Kampagnenästhetik.
Diese Themenseite versammelt Praxisbeiträge, Einschätzungen und aktuelle Diskussionen dazu, wie gute Markengeschichten heute entstehen und welche Formate dabei tragen.
Authentizität und Emotionalität sind entscheidend für erfolgreiches Storytelling im digitalen Zeitalter. — Petra Sammer
KI kann heute weit mehr als einzelne Texte erstellen: Neue Plattformen verbinden Themenplanung, Recherche, Produktion, Freigaben und laufende Optimierung. Wir unterscheiden drei Funktionen eines KI-gestützten Content-Betriebsmodells und zeigen, welche Aufgaben Softwarelösungen übernehmen können.
Agentic AI kann Social-Media-Kommentare beobachten, klassifizieren und Aktionen automatisch auslösen. Warum professionelles Community Management aber gerade nicht in mehr automatisierten Antworten liegt, sondern darin, wann ein Mensch die Situation einschätzen muss.
B2B-Recherche verlagert sich zunehmend in KI-gestützte Antwortsysteme. Vieles an der aktuellen GEO-Diskussion ist dabei weniger neu als gedacht, sie führt zurück zu systematischem Content Marketing. Schwieriger wird eine andere Frage: Wie bleiben Informationen aktuell, wenn KI-Systeme zwischen Quelle und interessierter Person treten?
OpenAI hat Sora eingestellt, doch KI-Video verschwindet nicht. Veo, Runway, Kling und Spezialtools teilen den Markt neu auf. Was Social-Media-Teams 2026 wirklich über Qualität, Workflows und Kennzeichnung wissen müssen.
KI macht schwachen Content nicht besser, nur schneller und glatter produzierbar. Warum "gut genug" laut aktuellen Ipsos- und Sprachmodell-Studien zum eigentlichen Vertrauensproblem wird und Auswahl zur wichtigsten redaktionellen Leistung.
3.000 Leads, über 500.000 Impressionen und ein Cost-per-Lead von 26,60 Euro: Eine Case Study von OMR Education und MEDION zeigt, wie Content, Aktivierung und Multi-Channel-Distribution zusammenwirken, und wo die Grenzen der Übertragbarkeit liegen.