Am vorletzten Wochenende durfte ich (meiner Familie sein Dank) neben unseren Veranstaltungen auch am CommunityCamp in Berlin teilnehmen. Es war wieder einmal spannend, den aktuellen Fragestellungen und Problemen einiger deutscher Hardcore-Community-Manager zu zuhören. Daniel Langwasser hat wie immer ein passendes Fazit zu den Inhalten der Diskussionen der Veranstaltung gefunden:
In den Gesprächen und Sessions war eine zunehmende Professionalisierung unter Community-Betreibern und Community Managern zu spüren. Während einige einzelne Community-Projekte schon 10 Jahre und länger existieren, hat ein Großteil der heute etablierten Online-Communitys zumindest die Startphase hinter sich gelassen. Entsprechend stehen neben dem obligatorischen Wachstum vor allem auch organisatorische Prozesse auf der Agenda.Als "aktiver" Barcamper hatte ich eine kleine Zusammenfassung zu den Ergebnissen der Diskussionen beim Community & Marketing 2.0 SUMMIT im Gepäck (bzw. nur des Community Tracks!). Die Präsentation hatte ich bereits vergangene Woche auf SlideShare in Deutsch und Englisch verfügbar gemacht. Nun habe ich das Ganze auch noch einmal in Worte niedergeschrieben - da es zu lang für einen Blogbeitrag wurde, ist es auch auf Slideshare als Dokument gelandet: [slideshare communitymanagementblaupause-101108064353-phpapp02] Ich freue mich dann aber doch über Feedback zu den Aussagen - gerne auch geäußerter Widerspruch! Wir legen gerade schon wieder los mit den Planungen zum Community & Marketing 2.0 SUMMIT 2011 - den wir voraussichtlich nun auf den Juni vorverlegen! Folgende Session-Ideen rund um das Thema Community-Management schweben mir hierzu im Kopf herum: (1) Prävention von Community-Konflikten, (2) Trolls & Stalker - Umgang mit dem Community-Manager-Nightmares, (3) Eskalationsprozesse für die Community-Moderation, (4) Diskussion zu Tools für den Community-Management-Support, (5) Interne & externe Rolle des Community-Manager, (6) Community Engagement Design und (7) Monetarisierung von Communitys. Auch hierzu freue ich mich über Anmerkungen, Feedback oder Vorschläge.
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Wir legen großen Wert auf sachliche und unabhängige Beiträge. Um nachvollziehbar zu machen, unter welchen Rahmenbedingungen unsere Inhalte entstehen, geben wir folgende Hinweise:
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