Ob Norden oder Süden - Social Media verändert allseits die Medienwelt

Zur Überbrückung meiner Semesterferien hat es mich in den tiefen Süden nach München zu Kongress Media gezogen. Ausgehend von einer bereits zuvor erfolgreichen und entspannten Zusammenarbeit während der Seedlounge auf der CeBIT 2012 unterstütze ich das Team nunmehr gerne in der Veröffentlichung relevanter Informationen und News rund um das Veranstaltungskonzept des Digital Marketing & Media SUMMIT (kurz D2M). Nicht zuletzt um Euch, liebe Leser, das Event in all seinen Einzelteilen näher zu bringen und Eurer Interesse sowie Eure aktive Teilnahme zu intensivieren.

Denn unter Berücksichtigung der Inhalte meines Studiums – ich studiere Medienwirtschaft und Journalismus in Wilhelmshaven – steht für mich außer Frage, dass Social Media mittlerweile einen wesentlichen Bestandteil der Medienwelt darstellt und zu ihrer Veränderung beiträgt. Sei es die Erzeugung einer stärkeren Rezipienten-Bindung und -Partizipation oder die intensive Wechselbeziehung zwischen Journalist und Leser durch Feedback vielfältiger Parteien. Projekte innerhalb meines Studiums, die mithilfe von Social Media vermarktet und viral verbreitet wurden, erzeugten immer auch eine kontrastreichere Diskussion wie auch eine nachhaltigere Anteilnahme der Rezipienten als über klassische Strategien. Doch es wurde schnell deutlich, dass allein das Posten von Beiträgen über Facebook, Twitter und Co dabei nicht ausreichte, um sich individuell von der Konkurrenz abzusetzen. Wichtig ist vielmehr der veränderte Anspruch, Rezipienten mit spannendem Inhalt und Geschichten (Digital Storytelling) so zu versorgen, dass eine nachhaltige Rezeption und Partizipation gewährleistet ist.

Diese Veränderungen kommen in den folgenden Sessions innerhalb unseres Events zum Ausdruck, welche grundlegenden Content für meine künftigen Ausführungen in den kommenden Wochen bilden. Ich würde mich freuen, wenn Ihr uns – getreu dieser Thematik – Feedback zulassen kommt.

<figure>http://www.d2m-summit.de/programm.html</figure>

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