Via Georg Kolb wurde ich heute auf eine kleine Umfrage bei Mashable aufmerksam. Da wurden ein paar Branchenvertreter aus USA und UK nach den Entwicklungen der PR befragt. Ein Aussage, die ich aus dem Artikel entnehme ist, das PR heute immer noch dem klassischen "Broadcasting"-Ansatz folgt, nur nun Social Media für die "intelligentere" Distribution nutzt. So z.B. die zitierte Aussage von Lindsay Groepper:
When I first began my career in PR more than decade ago, we would e-mail or fax (gasp!) the full press release text to the press. What we see now is new methods of distributing the info, driven by social media. Rather than e-mailing a press release, PR people are sending journalists to custom landing pages created just for that specific announcement, contacting them via Twitter with a BUDurlhttp://budurl.com/ link to the release, or even directing them to a YouTubehttp://www.blippr.com/apps/336658-YouTube video with a message from the CEO making the announcement.Nun habe ich über unsere Diskussionen beim PR 2.0 FORUM ein leicht anderes Bild, weshalb wir hier nun unsere eigene Experten-Runde zur "Zukunft der PR" starten wollen. Ähnlich wie bei der Reihe zu den Community-Managern haben wir ein paar Fragen definiert, die wir verschiedenen Experten zusenden und deren Antworten hier ungefiltert in der neuen Rubrik posten. Es wird spannend, welches Bild sich daraus ergibt!
Transparenzhinweis:
Wir legen großen Wert auf sachliche und unabhängige Beiträge. Um nachvollziehbar zu machen, unter welchen Rahmenbedingungen unsere Inhalte entstehen, geben wir folgende Hinweise:
Wir legen großen Wert auf sachliche und unabhängige Beiträge. Um nachvollziehbar zu machen, unter welchen Rahmenbedingungen unsere Inhalte entstehen, geben wir folgende Hinweise:
- Partnerschaften: Vorgestellte Lösungsanbieter können Partner oder Sponsoren unserer Veranstaltungen sein. Dies beeinflusst jedoch nicht die redaktionelle Auswahl oder Bewertung im Beitrag.
- Einsatz von KI-Tools: Bei der Texterstellung und grafischen Aufbereitung unterstützen uns KI-gestützte Werkzeuge. Die inhaltlichen Aussagen beruhen auf eigener Recherche, werden redaktionell geprüft und spiegeln die fachliche Einschätzung des Autors wider.
- Quellenangaben: Externe Studien, Daten und Zitate werden transparent kenntlich gemacht und mit entsprechenden Quellen belegt.
- Aktualität: Alle Inhalte beziehen sich auf den Stand zum Zeitpunkt der Veröffentlichung. Spätere Entwicklungen können einzelne Aussagen überholen.
- Gastbeiträge und Interviews: Beiträge von externen Autorinnen und Autoren – etwa in Form von Interviews oder Gastbeiträgen – sind klar gekennzeichnet und geben die jeweilige persönliche Meinung wieder.