Immer mehr Spieleentwickler bieten kostenlos Games ohne Abogebühren zum Download an. Natürlich machen sie das nicht ohne Hintergedanken, sondern haben ein knallhartes Businessmodell im Hintergrund. Viele Spieler setzen nämlich das ersparte Geld dafür ein, die eigenen Charactere in-game weiter zu entwickeln und so Mitspielern gegenüber einen Vorteil zu bekommen. Das Zauberwort heißt virtuelle Güter. Jede einzelne Transaktion bewegt zwar nur kleine Geldbeträge, aber bereits ein geringer Prozentsatz der meist sehr großen Spielerzahl reicht aus, um ein Spiel lukrativ zu machen. Spieleentwickler Frogster spricht von fünf bis fünfzehn Prozent der aktiven Spieler, die reales Geld gegen virtuelle Güter tauschen.
Auch Unternehmen können so – ein erstklassiges Spiel vorausgesetzt – nicht nur Games und Marketing verbinden, sondern auch Gewinne generieren.
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